Audiovisuelle Installation des Künstlers Voldemārs Johansons im Staatstheater Braunschweig vom 2. bis 12. Juli 2020

Audiovisuelle Installation THIRST des lettischen Künstlers Voldemārs Johansons bei dem FESTIVAL THEATERFORMEN 2020 „A Sea of Islands“ vom 2. bis 12. Juli im Staatstheater Braunschweig, Großes Haus.

Wie fühlt sich das an: Auge in Auge mit der ungezähmten Macht eines Sturmes mitten auf dem Atlantischen Ozean? Umgeben von peitschendem Wind, Wassermassen in stählernem Blau und unablässig aufbrandenden Wellen? Die Installation „Thirst“ von Voldemārs Johansons macht einen Jahrhundertsturm vor den Färöer-Inseln am ganzen Körper erfahrbar und ermöglicht eine Begegnung mit der zerstörerischen Macht und hypnotischen Schönheit dieser Naturgewalt.

Voldemārs Johansons’ experimentelle Installationen und Performances sind raumgreifende Licht- und Ton-Kompositionen, die Kunst und Naturwissenschaft miteinander verbinden. Seine Arbeiten wurden bereits bei der Architekturbiennale Venedig, dem Ars Electronica Center Linz, BOZAR in Brüssel, der Ruhrtriennale, STEIM in Amsterdam und dem Unsound Festival in Krakau gezeigt.

Videoinstallation „Thirst“ von Voldemārs Johansons und New Theatre Institute of Latvia

Regie und Produktion: Voldemārs Johansons. New Theatre Institute of Latvia

Staatstheater Braunschweig, Großes Haus

Termine:

03. – 05. Juli 2020: 15:00 – 21:00 Uhr

07. – 09. Juli 2020: 17:00 – 21:00 Uhr

10.- 12. Juli 2020: 15:00 – 21:00 Uhr

Mehr Information zu der Videoinstallation von Voldemārs Johansons sowie zu den Tickets finden Sie HIER.

Das Festival Theaterformen präsentiert sich zu seinem 30. Jubiläum vom 2. bis 12. Juli 2020 in Braunschweig in alternativer, pandemietauglicher Form: Unter dem Motto „A Sea of Islands“ versammelt es künstlerische Formate, die mit Inseln in aller Welt in Verbindung stehen. Die ursprünglich eingeladenen internationalen Theatermacher*innen bringen sich teils mit brandneuen, teils mit bereits existierenden Werken ein: Briefe und Publikationen für Zuhause, künstlerische Videos auf der Festivalwebsite sowie Arbeiten mit installativem Charakter, die unter strengen Hygieneauflagen vor Ort in Braunschweig zu besuchen sind. Die Online-Gesprächsserie The One Thing That Helped begleitet die Kunst und liefert den Kontext. Und wie gewohnt klingen die Inselmeertage bei Musik aus.

Die Färöer-Inseln, die Komoren und die Karibik, Nauru, Timor und Sri Lanka: Für elf Tage rückt das Festival Theaterformen Inseln ins Zentrum der Aufmerksamkeit – und mit ihnen politische Sonderfälle, geostrategische Brennpunkte und Projektionsflächen für ein besseres Leben. 

Titelbild: Foto der Installation THIRST von Voldemārs Johansons.

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