Film NATURAL LIGHT – Lettische Koproduktion beim Berlinale-Sommer Spezial 2021


Die 71. Berlinale ist wieder in der Hauptstadt Deutschlands. In diesem Sommer mit besonderem Kino-Programm und wir können live dabei sein! Vom 9. bis zum 20. Juni werden an insgesamt 16 Spielstätten in Form von Open Air-Kinovorführungen speziell ausgewählte Filme und diesjährige Wettbewerbsbeiträge gezeigt. Der Ticketvorverkauf beginnt schon am 3. Juni online. Alle andere Bestimmungen bitte hier anschauen…


Die Preisentscheidungen der 71. Berlinale wurden bereits im März verkündet.

Der Silberne Bär für die beste Regie in der Kategorie Spielfilm ging an die Koproduktion NATURAL LIGHT.

NATURAL LIGHT von Dénes Nagy

Ungarn / Lettland / Frankreich / Deutschland 2020

Wir freuen uns sehr für das lettische Filmstudio Mistrus Media über den Silbernen Bären für diese Koproduktion NATURAL LIGHT und gratulieren Dénes Nagy zu der großen und verdienten Auszeichnung.

Der größte Teil des Films wurde 2019 in Lettland gedreht  – in Pasiene, Region Ludza, Region Rēzekne, Bezirk Rīga und Rīga sowie in der Inčukalns Gemeinde. Die lettischen Produzenten des Filmes sind Inese Boka-Grūbe und Gints Grūbe sowie ein großes Team lettischer Filmprofis, das an der künstlerischen Gestaltung des Films unter der Leitung des Regisseurs Dénes Nagyin Lettland gearbeitet hat, darunter Dace Jokste und die Musik-Sounddirektorin Agnese Streļča. Der Film wurde vom Nationalen Filmzentrum, der Rigaer Filmstiftung (Stadtrat Riga) sowie der Stiftung zur Unterstützung der Koproduktion des Europarats Eurimages, der Ungarischen Filmstiftung, dem Französischen Filminstitut, von ARTE und dem ZDF unterstützt.

Im Sommer wird der Film an drei Tagen für das Publikum unter freien Himmel an drei verschiedenen Orten in Berlin gezeigt.


1943 während des Zweiten Weltkrieges in der besetztenSowjetunion. Eine ungarische Sondereinheit durchsucht Dorf für Dorf nach Partisan*innen.

Natural Light erzählt von Männern, “die von einem moralischen Dilemma ins nächste geraten und immer tiefer ins Unbekannte vordringen. Was darf man tun, um zu überleben? Bis zu welchem Punkt ist jeder sich selbst der Nächste? Macht man sich auch als Zeuge oder Zeugin von entsetzlichen Geschehnissen, die man nicht verursacht hat, schuldig?…“ (Aus dem Berlinale-Text – https://www.berlinale.de/de/programm/programm/detail.html?film_id=202107091)


Ungarn / Lettland / Frankreich / Deutschland 2020
103`min, DCP, Farbe

Sprachen: Ungarisch,  Russisch (OF), Deutsch, Englisch (UT)

Regie/Buch: Dénes Nagy
Kamera: Tamás Dobos
Musik: Santa Ratniece
Casting: Dénes Nagy, Zsófia Muhi, Dace Jokste
Produktionsleitung: Vera Vodál, Mārtiņš Eihe
Produzent*in: Sára László, Marcell Gerő
Executive Producer: Melinda Erdős
Co-Produzent*innen: Inese Boka-Grūbe, Caroline Piras, Melanie Blocksdorf, Viktória Petrányi, Olivier Dubois, Gints Grūbe, Felix Blum
Associate Producers: Alexander Bohr, Gábor Rajna, Árpád Szirmai, Attila Faragó
Co-Produktion:

Mistrus Media, Riga
Lilith Film, Paris
Propellerfilm, Berlin
Proton Cinema, Budapest
ZDF/Arte, Mainz


Am 14. Juni Freiluftkino Museumsinsel

Am 15. Juni ARTE Sommerkino Schloss Charlottenburg

Und am 17. Juni Freilichtbühne Weißensee

Wir empfehlen: Rechtzeitig Tickets reservieren und den Film nicht verpassen!

Werbematerial aus Berlinale Webseite und Luxbox Studio, Titelbild – private Sammlung.

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